Nicht nur auf Instagram und Facebook: Wie Du in Deiner Selbstständigkeit persönlich und professionell gleichzeitig sein kannst & warum es so wichtig ist

Inhalt & Übersicht

Letzte Woche habe ich mich mit einer Kollegin unterhalten, die ich aus einem Onlinekurs zum Thema Onlinekurserstellung kenne. *Spoiler* 😇

Wir haben uns wirklich konstruktiv ausgetauscht und nach dem fachlichen Teil ging es um das Thema Selbstständigkeit an sich.

  • Wie viele Kunden “brauchst” Du?
  • Wie viel Umsatz brauchst Du, damit es reicht?
  • Wie lange hast Du für xy gebraucht? usw.

Du weißt was ich meine…

Eva, was hast Du getan?

Sie hat erzählt, ich hab erzählt und irgendwann sagte sie:

“Eva, was hast Du gemacht, dass das bei Dir im Kopf so läuft?” 

Ich habe kurz inne gehalten, dann antwortete ich: „Ehrlich gesagt habe ich ganz schön viel dafür gemacht, wirklich richtig viel.“ 

Bücher, Podcasts, (online) Kurse, Challenges, Youtube Tutorials und Videos und die letzten Jahre habe ich mir sogar 1:1 Coachings und Mentorings gegönnt…

Kurzum: Ich lebe in meinem täglichen Leben, nicht nur beruflich, das Thema Persönlichkeitsentwicklung. Nicht schon immer bewusst. Ehrlicherweise BEWUSST erst seit 2 Jahren so richtig. Das bedeutet auch, dass ich mir extra Zeit dafür einräume.

🤔 Nein, denk es gar nicht erst weiter:  Ja, JEDER hat die Zeit für etwas was einem wirklich von Herzen wichtig ist. Ich habe sie neben Job, Karriere, Kind und Haushalt auch gefunden. Eine Zeit lang war es morgens um 5 und dann auch Abends um 23 Uhr – es kommt immer auf Deine eigene Prio an. #keineausredenhier

Nicht zuletzt, dass ich mich heute selbst in Ausbildung bei Greator zum Coach (eine “schwierige” Bezeichnung wie ich persönlich finde, weil Coach kein geschützter Begriff ist) befinde.

Von der Projektleiterin zur Postingqueen:
Servus ich bin Eva!

Ich unterstütze traditionelle Unternehmer und Selbstständige, wie Dich, im nachhaltig profitablen Aufbau ihres Social Media Business Profils. 

Ich habe 5 Jahre+ Erfahrung im Bereich Social Media Marketing.  Dieses Wissen möchte ich weitergeben und auch Dir helfen, damit Du Dein erfolgreiches offline Geschäft durch Instagram und Facebook noch bekannter machst und stressfrei Kunden gewinnst.

Ich bin mir übrigens so sicher, indem was ich tue, dass ich sogar meinen sicheren und sehr gut bezahlten Konzernarbeitsplatz kürzlich verlassen habe um mich voll und ganz auf meine Kunden bei digital4small® konzentrieren zu können.

In meinem kostenlosen eBook erfährst Du alles was ich mir damals für meinen Start auf Social Media gewünscht hätte zu wissen.

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Ich will doch keine “Coachings” verkaufen

Nicht weil ich schnell, schnell auch noch ein Coaching “verkaufen” möchte. Nein, gar nicht,  sondern weil ich im Laufe meiner Selbstständigkeit immer wieder mit Kunden zu tun hatte, bei denen ich gemerkt habe, dass es hier gerade weder an der Technik noch am Verständnis hängt, sondern an der eigenen Wahrnehmung am SelbstWERT. 

Mit alten Glaubenssätzen, die ihnen in dem Moment aber nicht bewusst waren. Die vielleicht so für sie heute gar nicht mehr dienlich und richtig sind.

Die ersten Male als ich sowas bemerkte, traute ich mich einfach nicht eine offene Frage dahin gehend zu stellen. Ich habe ja gar keine Kompetenz dafür – vielleicht auch so ein Glaubenssatz – wie dem auch sei…

Mittlerweile beschäftige ich mich aber seit genau 10 Jahren(!) mit (meiner eigenen) Persönlichkeitsentwicklung. Da darf ich langsam sagen, dass ich doch eine gewisse Kompetenz hätte…

Um noch besser unterstützen zu können hätte ich aber gerne fundierte Mittel und Werkzeuge, wenn das nächste Mal diese Situation eintritt. Und deswegen habe ich die eine Ausbildung gemacht – und nicht irgendwo, sondern bei einem Anbieter, den ich schon lange kenne und von deren Methoden ich absolut überzeugt bin. 

Du fragst Dich was das mit meiner Arbeit mit Instagram und Facebook zu tun hat?

Du, Social Media und die Angst vor Ablehnung

Eine ganze Menge, denn genau hier zeigt sich für viele Menschen eine ganz ursprüngliche Angst: die Angst nicht geliebt zu werden.

Lass mich das erklären: 

Ein Post, eine Story über das (eigene) Geschäft. Was “persönliches” zu zeigen, auch wenn es “nur” im Businesskontext ist.

Da fängt gerne das Gedankenkarussell an: 

  • Was denken die Anderen? 
  • Was ist, wenn es peinlich ist? 
  • Was wenn ich ausgelacht werde? 

Alle solche Fragen sind im Ursprung auf  “nicht geliebt zu werden” zurückzuführen.

Glaubst Du wirklich, dass gestandene Geschäftsleute kein Problem hätten plötzlich Stories für ihre Firma zu machen? 

Pustekuchen. 

Denn, auch wenn sie bereits x- mal Reden hielten, ständig präsentieren und pitchen, schwierige Personalgespräche führen usw.

Das ist was völlig anderes. Solche Positionen/Jobs sind hoch angesehen in unserer Gesellschaftsstruktur, deswegen trauen wir den Menschen, die diese Positionen bekleiden gerne sehr viel zu. 

Auf Instagram oder Facebook plötzlich für JEDERMANN sichtbar zu sein, ist was ganz anderes als in der “sicheren und gewohnten” Rolle innerhalb des eigenen Geschäfts.

Da hat er oder sie schon einen Namen gemacht, da kennt man ihn oder sie.

Meine rießen Angst vor meiner allersten Story auf Instagram

Nun verrate ich Dir meine Story zur Story dazu gerne:

Ich hab mir halb in die Hose gemacht, als ich meine 1. Story, in der ich in die Kamera gesprochen habe, gemacht habe.

Die war noch nicht mal live – ich habs vorher aufgenommen. Ich habe es noch anderen vorher gezeigt, ob ich das so machen könne. Ob es nicht irgendwie peinlich wäre…

Kollegen bei meinem damaligen Arbeitgeber, denen ich (danach) davon erzählt habe, haben es überhaupt nicht verstanden, warum ich da bei Instagram “plötzlich” ein Problem habe.

Ich war dort als Projektleiterin im internationalen Umfeld tätig. D.h. ich habe ständig vor kleineren Gruppen gesprochen, sogar auf Englisch. Irgendwann wurde das eben mein “gewohntes Umfeld”.

Übrigens, bei meinem ersten Meeting auf Englisch, dass ich hielt, wäre ich innerlich auch fast umgekippt.

Du siehst, ich habe Erfahrung mit dem verlassen meiner Komfortzone. Ich trainiere meinen „raus-aus-der-Komfortzone-Muskel“

“Angst zeigt Dir nur, dass der nächste Schritt groß genug ist.” Leider weiß ich nicht von das Zitat ursprünglich ist, aber es begleitet mich schon seit Jahren. Ich lebe quasi danach.

Deine Selbstständigkeit und Du sind nie fertig & das ist gut so

Heute schaue ich übrigens nicht lächelnd zurück und denke mir wie sehr ich mich “angestellt” habe – nein ich schaue stolz zurück.

Ich habe mich getraut. Und ich habe weitergemacht. Immer weiter. Das ist das mit der Kontinuität, von der ich auch in Sachen Social Media dauernd spreche. 

Und heute, wenn mir Kunden oder Freunde als Feedback geben, dass ich es geschafft hätte, dass mein Business nun steht, ja da: da kann ich nur lächeln.

Ja, ich habe es geschafft – aber nicht, dass mein Business “steht”, sondern, dass ich erkannt habe, dass es IMMER im Fluss sein muss und vor allem DARF. Es wird sich immer weiterentwickeln, so wie ich selbst auch. Und zwischendrin gibts mal eine Pause. Seit dem ich es wirklich verstanden habe, dass Pausen essentiell wichtig sind, läuft alles so viel leichter.

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Professionell auf Instagram:
Das musst Du zum Start wirklich wissen

Ich weiß, sagt Dir ja jeder und Pause machen tun dann doch die wenigsten. Auch ich arbeite kontinuierlich daran mir selbst, immer mehr von diesem allgemein vorhandenen gesellschaftlichen Druck von “hart arbeiten” und immer durchziehen und “fleissig” sein,  zu nehmen. 

Und ich schaffe es für mich schon recht gut. Luft nach oben gibts natürlich noch. 😝

Übrigens, nicht “nur” für mich selbst, sondern auch für meine Kunden: ist doch viel angenehmer mit jemandem zu arbeiten der entspannt ist und nicht wie ein Flummi hektisch rumstresst, oder?

Und auch für mein Kind und meinen Mann, mein ganzes Umfeld…🖤

Natürlich kannst Du aber nicht alles haben, stimmts?

Faule Ausrede!

Ja, auch auf die Gefahr, dass Du nun denkst: „die ist ja völlig abgedreht“

  • Was ist denn schon “alles”? 
  • Hast Du Dich das schon mal ehrlich gefragt? 
  • Was bedeutet für Dich ALLES?

Hast Du dann schon mal nach einem Weg geschaut, dein persönliches “Alles” haben zu können?

Das ist nichts was Du Dir in Deinen Kalender von 19.30 – 20 Uhr als Reminder einträgst, gell?

Jetzt die Frage, warum eigentlich nicht. Wer zur Hölle sagt Dir, dass es nicht genau die richtige Herangehensweise für “sowas” ist?

Du? Die Anderen? Alle?

Ich könnte Dir damit ein Buch füllen – für heute reicht mir aber der Blogartikel 🙂

Seit wann keiner mehr über meine Preise verhandelt

Klar, Dein Angebot muss fachlich gut sein. Du musst wissen was, wann, für wen über welchen Kanal usw. ein bisschen Technik braucht es auch dazu. 

Das alles wird aber nicht über Deinen langfristigen Erfolg entscheiden. Sondern es bist DU. 

Und ja, klar gehts im Geschäft um Geld, daher will ich Dir zum Schluss noch folgendes mitgeben:

Weißt Du wann Kunden aufgehört haben über meine Preise zu verhandeln? 

Ab dem Zeitpunkt, als ich 110% hinter mir selbst und meinem Angebot stand.

Kein einziger Kunde.

Jeder Kunde mit dem ich seither gearbeitet habe war (m)ein Lieblingskunde. Weil wir zueinander passen. Weil ich weiß für und mit wem ich arbeiten möchte, deswegen passt mein Angebot auch zu genau diesen –  MEINEN Kunden.

Mein Angebot ist nicht für jeden. Trau Dich zu Dir zu stehen.

Du hast so viel zu gewinnen. So viel.

Von Herzen alles Liebe,

Eva 🖤

Wenn Du jetzt sagst, geil, will ich auch bitte: Mein Angebot für nur für Soloselbstständige 🪄

Entwickelt für Dich, damit Du zusammen und trotzdem ungebunden vorwärts kommst, rein in die Selbstständigkeit. Damit es bei Dir im Kopf so läuft wie bei mir. #dubistdeinerfolgsfaktor #mindset

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